Braucht der Glaube Heimat?

Strukturreform: In einer unübersichtlichen Welt wächst das Bedürfnis nach Nähe. Die Kirche muss im Dorf bleiben, fordern viele. Dabei ist sie mehr.
Notiert von Andreas Roth
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Heimat ist wieder eine Sehnsucht: Je schneller die Welt wird, desto größer die Suche nach Nähe und Wurzeln – wie hier im erzgebirgischen Lippersdorf. © Foto: Steffen Giersch

Das Kleine wächst, wo das Große wächst. In einer Welt voller Globalisierung und Mobilität sprießt zugleich die Sehnsucht nach Verwurzelung. »Das Bedürfnis nach Heimat ist eine Gegenbewegung zur Individualisierung«, sagt der Leipziger Religionssoziologe Gert Pickel. Und die Proteste gegen die Strukturreform-Pläne der sächsischen Landeskirche fordern: Lasst bloß die Kirche im Dorf.

Wobei Jesus das Wort Heimat nicht kannte. Egal aber war sie ihm nicht. »Jesus liebte seine Heimat«, schrieb der Theologe Rudolf Lange in seiner »Theologie der Heimat«. »Während er über all die menschlichen Verzichte, denen er unterworfen war, kein Wort verliert, erachtet er das Opfer seiner Heimatlosigkeit einer ausdrücklichen Betonung für wert.« Anders als die Tiere hat der Menschensohn aus Nazareth keine feste Bleibe und er schien sie zu vermissen (Matthäus 8, 20). Zugleich aber verstand man Jesus am Ort seiner Herkunft nicht und bedrohte ihn gar (Lukas 4). Heimat als Sehnsucht und Enge: Jesus kannte beides.

Eignen sich Heimat und Nähe als Kriterium für kirchliche Strukturen? Die Kritiker der landeskirchlichen Pläne für größere Gemeindeverbünde in Sachsen sehen das so. Und werden dabei von wissenschaftlichen Studien unterstützt. Es gebe einen klaren Zusammenhang zwischen der Verbundenheit zu einer Kirchgemeinde vor Ort und zur Kirche überhaupt, fand die jüngste Mitgliederbefragung der Evangelischen Kirche in Deutschland heraus.

»Wo ein Pfarrer oder ein aufgeschlossenes Gemeindehaus mit aktiven Gruppen vor Ort sind, gibt es eine hohe Religiosität«, fasst der Leipziger Religionssoziologie-Professor Gert Pickel die Ergebnisse zusammen. »Wenn sich diese sozialen Bindungen auflösen, löst sich auch Religiosität auf. Entscheidend ist die soziale Nähe.« Wobei dies noch nichts über die Art der Gemeindestrukturen sagen muss. Denn in der EKD-Studie ist unter den Befragten aus fusionierten Gemeinden die Verbundenheit zur Kirche sogar stärker gewachsen als geschwunden.

Heimat ist eben keine Verwaltungseinheit. Sie ist mehr. Und auch Kirche ist mehr. »Für ein Dorf kann auch ein schöner Gasthof oder ein Feuerwehrhaus Identität stiften, das muss kein Kirchturm sein«, sagt der Leisniger Superintendent Arnold Liebers. »Das Alleinstellungsmerkmal von Kirche ist doch: Dass hier das Evangelium verkündet wird. Im kleinsten Dorf kann man eine Kerze anzünden und gemeinsam beten. Alles andere sind Strukturen, die ganz unterschiedlich sein können.«

Liebers ist der oberste Pfarrer eines Kirchenbezirks, der ganz besonders mit den Problemen kleiner werdender Gemeinden in weit verstreuten Dörfern zu kämpfen hat. Und er ist ein Mann, der sich selbst als mittelsächsischen »Bauernjungen« bezeichnet und für den das Thema Heimat kostbar und existentiell ist. Und gerade er sagt: »Heimat weist auch über uns hinaus.« Hinaus über die Ortsgrenze zu den Glaubensgeschwistern in der Region. Und hinaus auf die zukünftige Heimat, in der Gott alle Tränen abzuwischen versprochen hat.

Die Welt ist in Bewegung und die Kirche in ihr. Manche meinen, beide seien aus den Fugen. Und viele suchen dabei Halt in einer Heimat. Das Volk Gottes aber ist auf Wanderung: »Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir« (Hebräer 13, 14). Gott befreite Israel aus Ägypten, indem er es in Bewegung setzte. Die Sehnsucht nach einer Heimat war der Motor. Sie ist das gelobte Land. Doch der Gott der Bibel ist auch bei den Heimatlosen. Bei den Flüchtlingen damals wie heute. Bei den Flexiblen und Alleingelassenen in Dörfern, Städten und auf Landstraßen.

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11 Lesermeinungen zu Braucht der Glaube Heimat?
Manfred schreibt:
16. August 2017, 17:16

Einmal eine ganz nüchterne Frage: Ist die Kirche noch im Dorf?
Heute ist diese „Dorfkirche“ auch für jede Art von Ehen?
Welcher „normale“ Mensch kann sich diese Ehe für alle und mit JEDEM wirklich in einem typischen Dorf vorstellen…
Es wird im Beitrag geschrieben >>>Das Volk Gottes aber ist auf Wanderung<<<
Und das restliche Volk, ohne Gottesbezug?
Die sogenannten Flüchtlinge, die ihre Papiere wegwerfen, (und damit betrügen), werden jetzt als die Guten dargestellt, denen unbedingt geholfen werden müsste!
Menschen mit und ohne Glauben an einem Gott brauchen unbedingt einen Halt und das war immer die Heimat.
Dieser Ort bestand aus den Eltern, Geschwister, Verwandten, Bekannte, Freunde.
Diese Heimat wird zurzeit zerstört, indem Menschen ohne jeglichen Bezug zu dieser Heimat „angesiedelt“ werden.
Die Meisten, welche wir heute aus den Medien als hilfsbedürftige Menschen zu sehen bekommen, sind dunkelhäutige junge Männer (auch ohne Papiere).
Ob diese Menschen wirklich in einem solchen Dorf und der entsprechenden „Dorfbewohner“ freundlich aufgenommen werden?
Träumen darf jeder, aber man sollte beizeiten erkennen, dass dies nicht gut gehen wird.

Das geplante Stadtfest in Dresden wird ein Hochsicherheitsfest.
Woran wird dies wohl liegen?

Beobachter schreibt:
17. August 2017, 15:40

Dresden ist eben auch nur ein "Durf"!

LasseJ schreibt:
22. August 2017, 21:53

"Welcher „normale“ Mensch kann sich diese Ehe für alle [...] in einem typischen Dorf vorstellen…"

Ich weiß ja nicht, was Sie sich unter einem typischen Dorf vorstellen, aber ich glaube, Sie haben da die Entwicklung in den Familien, Gemeinden und Vereinen ein bisschen verpasst. In der Gegend, aus der ich komme, sind Schwule und Lesben genau so Dorfkinder wie Heteros: Die älteren Dorfbewohner kennen sie noch als Kinder, sie sind genauso Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr oder im Posaunenchor und in der lokalen Kirchengemeinde. Man hat miterlebt, wie sie sich verliebten, hat sie mit ihrer Freundin / ihrem Freund bei Schlachtefesten, Taufen, Beerdigungen, Gemeindefesten, Hochzeiten etc. erlebt. Warum um Himmels Willen sollte man sich da nicht vorstellen können, dass sie in der Dorfkirche heiraten?

Beobachter schreibt:
23. August 2017, 12:35

Es gibt solche und solche! Es gibt auch noch normale Kirchengemeinden, die sich nach Gottes Wort ausrichten!

Nachtschwärmer schreibt:
18. August 2017, 1:37

Gibt es hier wirklich keinen Beitrag mehr, unter dem nicht gegen Flüchtlinge gehetzt wird?! Ich finde es unerträglich, um nicht noch deutlicher zu werden. Weil junge Männer (laut "Manfred") dunkelhäutig sind und keine Papiere haben, sind sie per se nicht hilfsbedürftig?! Das grenzt an Rassismus und ist eine Schande unter diesem Artikel! Und weil in einer Dorfkirche vielleicht Homosexuelle getraut werden, ist sie nicht mehr Heimat? Wer so was schreibt, dem war sie noch nie eine. Meine Güte, das ganze dumpfe Panorama der Feindseligkeiten -- und das soll christlich sein?

Manfred schreibt:
18. August 2017, 16:17

Lieber Nachtschwärmer, ich hetze nicht gegen die dunkelhäutigen jungen Männer, sondern es geht um die Heimat!!!
Die Heimat dieser Menschen ist nicht Deutschland. Warum diese Menschen ihre Heimat verlassen haben, liegt auch bei der deutschen Politik.
Warum müssen diese Länder (meist Entwicklungsländer) als Biliglohnländer ausgebeutet werden?
Darüber wird aber von der deutschen Politik nichts beschrieben.
Warum nicht?
Das Homosexuelle es in einem Dorf schwer haben, hat etwas mit der konservativen Einstellung zu tun.
Wieso soll ich ein Rassist sein, nur weil ich eine andere Meinung habe?
Scheinbar interessiert sie nur ihre eigene Meinung, alles andere sind Rassisten und schlimmer.
Ein System kann nur funktionieren, wenn es feste Regeln gibt, die von allen eingehalten werden.
Wir haben im täglichen Leben schon zuviel Beliebigkeit.

Johannes schreibt:
18. August 2017, 10:02

Liebe Mitchristen,
Phil. 3,20: "Unsere Heimat ist im Himmel." Was bedeutet das im Zusammenhang mit unserem Thema? Kann eine Kirchgemeinde ein bisschen dieser Wahrheit abbilden, vorwegnehmen? Kann sie dem wandernden Gottesvolk auf dem Weg zur Zukünftigen, die wir suchen, Wegzehrung geben? Vielleicht ist auch der Weg schon das Ziel!? Ist die Suche nach der Zeit, wo Gerechtigkeit und Friede sich küssen, verbunden mit dem Vertrösten auf ein Jenseits, oder küssen sich Friede und Gerechtigkeit hier im Diesseits? Findet vielleicht Auferstehung der Toten ins Leben schon statt, wenn sich Menschen einreihen in die Bewegung, die Jesus vor zweitausend Jahren begonnen hat? Wer in der Gemeinde dazu eingeladen wird, sich in diese Bewegung einzureihen, und es auch tut, hat schon ein Stück Himmel auf Erden, ein Stück Heimat. Sie ist ortsungebunden, kann in Grünhain oder auf Grönland stattfinden.
Johannes Lehnert

L. Schuster schreibt:
18. August 2017, 13:29

Lieber Herr Nachtschwärmer,
dies hat doch nicht mit Hetze zu tu, der typischen Flüchtlinge, sind halt männlich Jugendliche, junge Männer und sie sind uns besonders fremd. Nicht nur dadurch, dass sie sich wohl kaum zum „Sauschlachten“ in unseren Gasthof verirren, sondern auch weil sie beschnitten.
Zwar sind in manchen großstädtischen Gegenden Deutschlands auch sehr viele junger Männer wie auch jede zweite männliche Schulkind oft beschnitten aber doch bei uns in Sachsen nicht.

Eine Kultur ob die uns bereichert, noch dazu in diesem großen Anteil ist doch fraglich, hinzu kommt ihre Frauenbild usw.
Da frage man sich, ob hier vielleicht doch nicht etwas seht faul ist, weil es so wenig weibliche Flüchtlinge gibt, bei den unbekleideten Minderjährigen kaum.
Sind aus unseren Ansichten (Frauen zuerst) nicht andere die wirklichen Hilfebedürftigen, also ihre weiblichen Geschwister die sie zurück ließen,. Vielleicht sogar halfen ihre Schwestern im Orient oder Afrika zu Verkauften. Weil sie Geld für den Schlepper brauchten. Der Ihnen ständig erzählte in Deutschland , der Ihnen ständig erzählte in Deutschland bekommt ihr Autos, gute Klamotten, viel Geld und sie so zur Flucht animierten

Johannes schreibt:
18. August 2017, 23:09

Lieber Herr Schuster,

nur ein kleines Detail am Rande:
Dass Sie das Beschnittensein als ein Merkmal von besonderer Fremdheit bezeichnen, verblüfft mich schon. Jeder gläubige Mann unserer jüdischen Glaubensvorfahren ist beschnitten. ja das gilt als das Merkmal, zum auserwählten Volk Gottes zu gehören. Die Beschneidung Jesu wird im Neuen Testament als ritueller Akt berichtet. Und ohne die jüdische Kultur der Antike gäbe es das Christentum nicht. Also: Am Beschnittensein kann es nun nicht liegen.

Johannes Lehnert

Hans schreibt:
01. September 2017, 15:46

Für mich ist es ein Rätsel, warum der Begriff Heimat immer noch negativ besetzt ist.
Wenn ich meine Heimat liebe und mich für deren Erhalt, respektive der zum Dorf gehörenden Kirche einsetze, bin ich dann Rückwärtsgewand? Die Frage ist doch, stehe ich zu meinen Wurzeln und wo will ich hin, was hinterlasse ich meinen Kindern, womit können die sich indentifizieren? Ich befürchte, hier sind wir viel zu kopflastig und vergessen schlicht unsere Tradition, aus Angst den Mainstream zu verpassen. Wir sollten wieder anfangen mit wachem Auge auf unsere Heimat schauen
und die Chancen entdecken, die sie uns bietet! Jeremia 31,17. Ein Beispiel könnten uns die Mitchristen aus Südtirol sein. Ein besonderer Augenmerk sei auch auf den Kommentar über das Gefühl des Architekturkritikers gerichtet. Heimat kann Glauben stiften, die Kirche, Kapelle hilft dabei.
http://www.db-bauzeitung.de/db-themen/schwerpunkt/kapelle-salgenreute-in...

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DER SONNTAG, Nr. 33 | 20.8.2017 Artikel drucken Artikel im E-Paper anzeigen
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  • Die Leipziger Buchmesse begrüßt bis Sonntag wieder Lesefreunde. Gastland sind die Niederlande. © Karola Richter

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  • In der Glashalle © Karola Richter

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  • Eine »Poem booth« (Gedichtezelle) generiert Instanz-Gedichte passend zum Menschen, der davor steht. Angelehnt ist die Idee an Sofortbildautomaten. © Karola Richter

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  • In der Glashalle © Karola Richter

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  • Messehalle 2 am Stand der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG © Karola Richter

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  • Lesung am Stand von mdr kultur, hier mit Thomas Kunst © Karola Richter

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  • Am EMVD-Gemeinschaftsstand: der scheidende Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Verlagsanstalt Johannes Popp (re.) und sein Nachfolger Tilmann Meckel (li.) © Karola Richter

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  • In der Kongresshalle am Zoo Leipzig treffen sich heute Kirchenvorstände aus ganz Sachsen © Karola Richter

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  • Ab 9.30 Uhr geht es los © Karola Richter

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  • Es wird verschiedene Themenräume geben © Karola Richter

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  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. © Karola Richter


  • Präsident Vollbach eröffnet die Veranstaltung mit mutmachenden Worten, offen miteinander und mit den Mitarbeitern des Landeskirchenamtes ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden Referentinnen und Referenten durch Gebärdensprache. © Karola Richter


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  • Zu Beginn sprechen Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher darüber, warum sie in ihrer Gemeinde diese Aufgabe machen und was sie sich wünschen. Hier Runa Sachadae aus der Christuskirchgemeinde Leipzig-Eutritzsch © Karola Richter


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  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet – hier geht es um Leitungsamt im Ehrenamt, u.a. mit Bettina Westfeld © Karola Richter


  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet © Karola Richter


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  • In den Sälen wird zu verschiedenen Themen diskutiert und gearbeitet. Hier: Kirche, Kanzel, Staatskanzlei – Dialogfeld Kirche und Staat mit OLKR Christoph Seele. © Karola Richter


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  • Angeregte Gespräche prägten die Mittagspause und der tolle Blick in den Zoo Leipzig vervollständigt die gute Atmosphäre. Am Nachmittag wird weiter diskutiert und ausgetauscht. © Karola Richter


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  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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  • Im Abschlussgottesdienst bauen Kirchvorsteher im großen Saal einen Altar auf. © Uwe Naumann

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Impressionen vom Kirchentag in Nürnberg

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss, auf dem Roten Sofa des EMVD. © Grothe

  • Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

    Der Leitende Redakteur des Sonntag, Stefan Seidel, im Gespräch mit der aktuellen Miss Germany, Kira Geiss © W. Hirsch

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

    Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

  • Auch das ist Kirchentag: Teilnehmer demonstrieren für Frieden. © Stefan Seidel

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  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

    Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

  • Podium zur Friedensethik mit Friedrich Kramer © Stefan Seidel

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  • Auch am Kirchentagssamstag sind fast alle Veranstaltungen überfüllt. © Stefan Seidel


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  • Um Christen und Friedensfragen geht es am Samstag in der St. Jakobkirche © Stefan Seidel


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  • Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

    Unser Leitender Redakteur des SONNTAG Stefan Seidel (re.) sprach auf dem Roten Sofa des EMVD mit YouTouber und Yeetie Michael Sommer. © Grothe

  • Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

    Podium »Welchen Frieden wollen wir? Grenzverschiebungen in der Friedensethik«, mit Dr. Thomas de Maizière, Präsident 38. Deutscher Ev. Kirchentag (DEKT), Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, Sven Giegold, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin, es moderiert Mirjam Meinhardt, Fernsehmoderatorin ZDF (mitte) © Stefan Seidel

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  • Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

    Rotes Sofa: Interviewprogramm mit prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Kirche des Evangelischen Medienverband in Deutschland (EMVD). Hier spricht Timo Lechner mit Stefanie Schardien, Pfarrerin, Sprecherin »Wort zum Sonntag«. Auch unser leitender Redakteur Stefan Seidel moderiert vor Ort mit. © Stefan Seidel

  • Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

    Größer Applaus bei der Vorstellung einer Kirchentags-Resolution, die die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens fordert. Darin wird auch gefordert, Protestformen des zivilen Ungehorsams nicht ungerechtfertigt zu kriminalisieren und dass die Kirchen Vorreiter beim Klimaschutz werden. Die Resolution wurde mit überwältigenden Mehrheit verabschiedet. © Stefan Seidel

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

    Viele jugendliche Teilnehmer am Kirchentag in der Messehalle zum Podium mit RObert Habeck. © Stefan Seidel

  • Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

    Auf die Frage der »Anwälte des Publikums« danach, wer sich schuldig an der Klimakrise fühle, hoben sehr viele Personen im Publikum die Hand während des Podiumsgespräches mit Robert Habeck und der Letzten Generation. © Stefan Seidel.

  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beim Podiumsgespräch »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

  • Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

    Großes Publikum beim Podium zur Klimapolitik © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

    Harte Worte von Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, auf dem Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« auf dem Kirchentag. © Stefan Seidel

  • Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

    Leeres Podium vor dem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). © Stefan Seidel

  • Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

    Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nimmt an einem Podiumsgespräch zum Kirchentag teil. © Stefan Seidel

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  • Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

    Im Zentrum Schöpfungsverantwortung findet am Freitag das Podium »Verantwortung und Schuld in der Klimakrise« statt. © Stefan Seidel

  • Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

    Auch Schauspieler und Autor Samuel Koch nimmt am Kirchentag teil und hält eine Bibelarbeit. © Stefan Seidel

  • Andrang am Kirchenpresse-Stand © Stefan Seidel

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  • Kirchentags-Besucher strömen  zum Messegelände © Stefan Seidel

    Kirchentags-Besucher strömen zum Messegelände © Stefan Seidel

  • Viele Veranstaltungen rund ums Thema Klimaschutz sind überfüllt und viele Kirchentagsbesucher können nicht daran teilnehmen. © Stefan Seidel

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  • Die Themen rund um Klimaschutz und Ziele der Agenda 2030 gehören zu den großen Themen in Nürnberg. © Stefan Seidel

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  • Gut gefüllte Messehalle © Stefan Seidel

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  • Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag © Stefan Seidel

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  • Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

    Den Sonntag finden Sie auf dem Messegelände Nürnberg gleich neben dem Roten Sofa © Stefan Seidel

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

    In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

  • In Saalfeld, dem letzten Halt vor Nürnberg, verteilen sich die Bläser auf alle 3 Wagen, denn nun folgt das Unterhaltungsprogramm. © Karola Richter

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  • Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

    Das Blech steht bereit für das Unterhaltungsprogramm auf dem letzten Streckenabschnitt. © Karola Richter

  • Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

    Unterwegs wird zwischen Saalfeld und Nürnberg gesungen © Karola Richter

  • Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

    Theologiestudentin Lena Setzer, die uns in der neuen Ausgabe auf der Titelseite ihre Wünsche an den Kirchentag mitteilt, ist ebenfalls im Sonderzug. © Karola Richter

  • Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

    Im Zug wird der druckfrische Sonntag gelesen, genau wie die anderen Zeitungen und Material der Sponsoren, wie der KD Bank. © Karola Richter

  • Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

    Heitere Stimmung und Austausch im Zug © Karola Richter

  • Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

    Druckfrisch liegen die Zeitungen aus © Karola Richter

  • Willkommen im Sonderzug © Karola Richter

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  • Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz versucht sich als Schaffner © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

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    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

    Posaunenchormusik am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig © Karola Richter

  • Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

    Landesbischof Tobias Bilz gibt dem MDR ein Interview © Karola Richter

  • Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

    Die Bahnhofsmission unterstützt mit Brezeln und Getränken © Karola Richter

  • Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

    Posaunenchormusik wird es am Bahnsteig vor Abfahrt in Leipzig geben © Karola Richter

  • Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

    Der Sonderzug fährt in Leipzig an Gleis 11 ein. Über den Lokführer Herrn Schurig können Sie in unserer aktuellen Ausgabe 23 lesen. © Karola Richter

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